Die Strategie ist tot, jetzt braucht es Führungskompetenz

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Strategien sind dann tauglich, wenn das wirtschaftliche Umfeld stabil oder zumindest einigermassen berechenbar ist. Jetzt, da wir von Woche zu Woche von der Politik abhängig sind, um zu wissen welche Massnahmen gerade zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bekannt gemacht werden, nützt die Strategie wenig. Jetzt ist „Aktionismus“ im guten Sinne gefragt.

Es geht insbesondere im Tourismus derzeit ums Überleben. Es braucht Menschen, die ein Talent zum Führen haben und auch mit Enthusiasmus führen. Selbstverständlich braucht es ein profundes Wissen und Verständnis der marktwirtschaftlichen Gegebenheiten. Es braucht Menschen, die Entscheidungen faktenbasiert, ehrlich und entschlossen kommunizieren und die Verantwortung übernehmen.


Wir müssen Fähigkeiten entwickeln, mit der Krise zu lernen. Es gilt Resilienz-Prozess getriebenes Verhalten im Unternehmen zu fördern im Sinne von Verstehbarkeit, Bewältigbarkeit, Sinnbarkeit (nach Aaron Antonovsky).


Es braucht widerstandsfähige Organisationen, die den Mut haben sich von einer alten Denke zu lösen und durch resiliente Systeme zu ersetzen. Wir müssen lernen, dass wir nicht alles beherrschen, aber in kleinen Schritten das Machbare in sichtbare Resultate verwandeln.

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